WAKE UP MAN ist 
eine Bewegung von Männern für Männer deine Chance!

Unsere Vision ist es, Männer wieder in Kontakt zu bringen mit
ihren männlichen Qualitäten ihren Frauen sich selbst beruflichem Erfolg

WAKE UP MAN ist eine Bewegung von Männern für Männer.
Unsere Vision ist es, Männer wieder in Kontakt zu bringen mit
ihren männlichen Qualitäten.

Frauen fühlen anders. Männer auch.

Barbara Schweder


Orac-Verlag / Wien 2012; 191 Seiten 

Was uns die Autorin in sowohl leicht lesbarer, als auch wissenschaftlich fundierter Weise auf den 191 Seiten ihres Buches vorstellt, ist ein Plädoyer für die Weisheit der Natur. Sie hat – so die Autorin, Forschungsassistentin an der Uni-Wien und Assistentin am Institut für forensische Neuropsychiatrie am Neurologischen Psychiatrischen Zentrum Belvedere, Wien – die Menschen(gehirne) von Mann und Frau unterschiedlich emotional ausgerüstet, um, einander ergänzend, den soziologischen Entwicklungserfolg der Menschheit voranzutreiben. Buben / Männer verarbeiten Gefühle nachweislich völlig anders – weil ihr Gehirn über die Jahrhunderttausende völlig anders damit umzugehen gelernt hat. Was in unserer heutigen, emanzipatorisch intendierten Zeit leicht und oftmals als ‚männlicher Mangel’ bewertet wird, beschreibt die Forscherin und Buchautorin auf sensible, leichtverständliche und humorvolle Weise. Ihre Sicht ist vom Verständnis geprägt, dass es nur die Weisheit der Natur sein kann, welche solche neurophysiologischen Differenzierungen und Anlagen über zeitlich derart lange Entwicklungsräume der Evolution entstehen, bewähren – und auch bewahren – lässt, keinesfalls ein Mangel! Mit-Gefühl für einander zu initiieren ist hier groß geschrieben.

Mir hat dieses Buch besonders in jenen Passagen gefallen, wo der nicht-wertende und begreifende Umgang der Autorin (als Frau und Evolutions-Soziologin), mit dem anders fühlenden Geschlecht zum Ausdruck kommt: sehr einfühlsam, vorbildlich. Es ist, wie es ist! Davon ausgehend, kann gegenseitige Wertschätzung wachsen anstatt arrogante Überheblichkeit – von beiden Seiten. 

Klaus Podirsky

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18. Januar 2014
Klaus Podirsky
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